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Mitral valve surgery

Pitfalls in Quantifying the Severity of Mitral Valve Regurgitation (Patient Case by PD Dr. med. Patric Biaggi)

Published, June 27, 2017 on www.acc.org



Should the follwing patient be referred for mitral valve surgery?


A 56-year-old man was referred for evaluation of severity of mitral regurgitation (MR). Three years ago, he was diagnosed with moderate mitral valve regurgitation due to mitral valve prolapse during a regular follow-up for his stable coronary artery disease. During his last visit with the referring cardiologist, the MR appeared to have increased. At that time, the patient did not report any symptoms and claimed to regularly perform mountain hikes. A bicycle stress test was terminated because of dyspnea at 98% of the age/gender predicted work capacity. Stress echocardiography immediately after the stress test revealed a right ventricle to right atrium pressure gradient of 69 mmHg.

On examination, the patient did not show clinical signs of cardiopulmonary decompensation. His blood pressure was 128/72 mmHg, and his resting heart rate was 56 bpm. On auscultation, there was a 3/6 systolic murmur at the apex and the left parasternal border.

Transthoracic echocardiography revealed eccentric MR toward the aortic root (Movie 1). The left ventricular (LV) size and systolic function were within normal range (LV volume indexed to body size: 56 ml/m2, three-dimensional [3D] LV ejection fraction: 61%), and the left atrium size was in the upper normal range (34 ml/m2 by 3D echocardiography). However, 3D strain depicted a reduced LV global longitudinal strain of -16.6% (normal range -19.9 ± 3.1) (Movie 2). Detailed analyses of the MR are shown in Movies 3 and 4, including systolic reversal of pulmonary vein flow, quantification of MR, and 3D transesophageal echocardiography (TEE).

A coronary angiogram showed patent epicardial coronary arteries. The results of the right heart catheter were as follows:

  • Cardiac index = 1.7 l/min/m2

  • LV end diastolic pressure = 12 mmHg

  • Mean wedge pressure = 15 mmHg

  • V-wave = 18 mmHg

  • Mean pulmonary pressure = 17 mmHg

The kidney function and the level of N-terminal pro-B-type natriuretic peptide were normal.


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Vorhofflimmern und Herzrhythmusstörung?

Minimalinvasiver Eingriff bei Vorhofflimmern (Prof. Dr. med. Sacha Salzberg)

Dieser Patient leidet unter einem sehr symptomatischen und hartnäckigen Vorhofflimmern. Letzte Woche hat er sich im Hirslanden operieren lassen. Es wurde eine Thorakoskopsiche Ablation mit einem Atriclip (Verschluss des linken Herzohrs) durchgeführt. Nach 4 Tagen konnte er die Klinik verlassen und kommt heute zur Klinischen Kontrolle.


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3rd Zurich LAA Management Course

Save the date and register

For the third year in succession, The Zurich LAA Management Course will take place on September 1 & 2 at the FIFA Convention Center in Zurich, Switzerland. We look forward to welcoming you in Zurich for yet another fascinating and interactive program.

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Cardiac emergency?

24-hour acute intervention service for heart attacks through to cardiac surgical treatment

Acute diseases of the cardiovascular system are serious emergency situations which must be detected quickly and treated immediately. Medical expertise, efficient alarm structures, simple registration processes and the permanent availability of the entire range of current emergency interventions (from outpatient treatment, and a 24-hour acute intervention service for heart attacks through to cardiac surgical treatment) ensure optimum, state of the art patient care.

+41 44 387 33 22

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Mitralvalve Repair?

Mitralvalverepair at Heart Clinic Zurich -  DaVinci assisted Heart Surgery (Prof. Dr. med. Jürg Grünenfelder & Prof. Dr. med. Sacha Salzberg)

Check out our latest Video: Mitral valve repair with the DaVinci. Truly innovative minimally invasive heart surgery. 

Prof. Dr. med. Jürg Grünenfelder and his team during the heart surgery

Ein Roboter für die Herzen

Dank Roboter-Unterstützung lassen sich defekte Herzklappen so schonend wie nie reparieren. Jetzt auch in der Schweiz.

(Prof. Jürg Grünenfelder und Prof. Dr. Sacha Salzberg im Gespräch mit Sprechstunde Doktor Stutz)

Kaum aus dem Operationssaal und schon wieder auf den Beinen.

Die meisten Herzklappen-Operationen finden am offenen Herzen statt. Der Brustkorb wird aufgeschnitten, das Brustbein gespreizt, das Herz freigelegt. Doch das Risiko eines solchen Eingriffs ist umso grösser, je schlechter es dem Patienten geht. Für sehr schwache Patienten, die unter vielen Nebenerkrankungen leiden, ist der konventionelle Eingriff darum mit mehr Komplikationen und einer höheren Sterblichkeitsrate verbunden. Darum wendet man bei ihnen die minimal-invasive Methode an, wo durch ein winziges Loch operiert wird. Selbst jüngere oder sonst gesunde Herzklappenpatienten entscheiden sich zunehmend für diese neue Technik, weil sie mit ihr viel schneller wieder auf den Beinen sind und den Arbeitsalltag aufnehmen können.

Prof. Dr. med. Jürg Grünenfelder und PD Dr. med. Sacha Salzberg von der Herzklinik Hirslanden in Zürich gehen noch einen Schritt weiter. Zum ersten Mal in der Deutschschweiz nehmen sie einen Roboter zu Hilfe, mit dem sie minimal-invasive Eingriffe an der Mitralklappe durchführen. Wo liegen die Vorteile? PD Dr. Sacha Salzberg: «Dank Robotertechnik sieht der Chirurg das kleine Operationsfeld dreidimensional und zehnfach vergrössert. Der Zugang ist kleiner als bei der normalen minimal-invasiven Methode, und die Rippen werden überhaupt nicht gespreizt. Teamarbeit ist gefragt. Prof. Grünenfelder bedient den Da-Vinci-Roboter und fokussiert auf den chirurgischen Eingriff. Ich stehe direkt am Operationstisch und unterstütze ihn. Wir können im Brustraum viel mehr und viel klarer sehen, weil der Roboter mit winzigen Instrumenten arbeitet. Defekte Herzklappen lassen sich dank der präzisen Robotertechnik selbst dann noch erhalten und reparieren, wenn man sie mit der herkömmlichen Methode längst hätte ersetzen müssen. Und jeder Herzspezia­list weiss: Es ist viel besser, eine Herzklappe zu reparieren als sie zu ersetzen.»

Höhere Anforderungen als bei normalem Eingriff

Bei Kollegen in New York und Brüssel haben sich Grünenfelder und Salzberg das Wissen über die neue Robotertechnik angeeignet. Und nach eingehender Prüfung auch den Entscheid gefällt, diese Art der herzchirurgischen Eingriffe überhaupt in Zürich anzubieten. «Die Anforderungen an das Chirurgenteam sind höher als bei einem normalen Eingriff. Es bedarfausgesprochener Fingerfertigkeit und viel Übung, gepaart mit grosser Erfahrung», sagt Prof. Jürg Grünenfelder. «Das ist echte Spitzenmedizin. Wenn man es einmal auf diese Art gemacht hat, möchte man nicht mehr ohne Roboter arbeiten. Das lohnt sich wirklich. Und die Resultate sind eindrücklich. Wir haben vor wenigen Wochen eine 83-Jährige an der Mitralklappe operiert. Nach dem schonenden Eingriff mit dem Da-Vinci-Roboter stand sie schon am nächsten Tag auf und spazierte herum. Am fünften Tag sagte sie, sie fühle sich sehr gut und wolle nun nach Hause. Es ist fast wie ein Wunder. Menschen, die vor der Operation kaum mehr eine Treppe steigen konnten, blühen in kürzester Zeit wieder komplett auf.»

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Vorhofflimmern und Herzrhythmusstörung?

Minimalinvasiver Eingriff bei Vorhofflimmern (Prof. Dr. med. Sacha Salzberg)

Das Vorhofflimmern ist die häufigste Herzrhythmusstörung und tritt vor allem im Alter auf. Das Herz ist komplett aus dem Takt geraten, Vorhöfe und Herzkammern schlagen in unterschiedlichem Rhythmus.

Die Behandlung mit einem minimalinvasiven chirurgischen Eingriff kann die Lebensqualität des Patienten deutlich verbessern. Das Abklemmen des Herzohrs soll zudem die gefürchtete Komplikation, den Hirnschlag, verhindern.

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Herzklappen?

Herzklappen ersetzen, ohne den Brustkorb zu öffnen (Prof. Dr. med. Roberto Corti und Prof. Dr. med. Georg Noll)

Herzklappen-Erkrankungen werden oft nur per Zufall entdeckt und sind unbehandelt gefährlich, sogar tödlich. Wenn die körperliche Leistungsfähigkeit abnimmt, sollte man hellhörig werden und nicht denken, dass dies zum normalen Alterungsprozess gehört.

Herzklappen sind wie Schleusen im Herz, die aufgehen und das Blut durchlassen. Im Laufe des Lebens nutzen sich die Herzklappen jedoch ab. Es kann zu Kalkablagerungen kommen. Diese Verengung lässt das Blut nicht mehr richtig durchfliessen.

Helfen Medikamente nicht ausreichend, müssen die Herzklappen ersetzt werden. Manchmal sind ältere Patienten jedoch von mehreren Krankheiten geplagt, sind geschwächt und können nicht operiert werden. Genau für diese Patienten gibt es eine schonende Methode, die Herzklappen zu ersetzen ohne den Brustkorb zu öffnen. «Gesundheit heute» schaut genauer hin und will wissen, ob diese neuere Technik hält, was sie verspricht.

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Herzklappenreparatur mit MitraClip

Herzklappenreparatur mit MitraClip (Prof. Dr. med. Roberto Corti)

Grosse Mühe beim Atmen und Wasser in der Lunge. Der Grund war eine defekte Herzklappe. Weil er bereits mehrere Bypass Eingriffe und einen Herzinfarkt hatte, kam eine Operation am „offenen“ Herzen nicht mehr in Frage. Die Ärzte entschieden sich für eine Alternative, der sogenannten MitraClip-Methode. Unter Anwendung modernster Technik, wurde der minimal-invasive Eingriff im neuen Hybrid-Operationssaal der Klinik Hirslanden durchgeführt.

Prof. Dr. med. Roberto Corti und Prof. Dr. med. Jürg Grünenfelder bei einem Eingriff

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